Ausstellung to—go

Ausstellung to—go

Wenn die Leute nicht zum Museum kommen,
kommt das Museum zu den Leuten!

Das Konzept Ausstellung to—go
Unser Ausstellungskonzept wurde zur kosten- und personalgünstigen Wissensvermittlung entwickelt, um mit möglichst wenig Aufwand für die Museumsmitarbeiter „das Museum zu den Menschen zu bringen“, anstatt zu versuchen die Leute ins Museum zu locken.
Das fertige Produkt besteht aus mehreren Teilen und enthält Elemente aus dem Brandin und der Ausstellungsgestaltung. Eine neue Wortmarke legt die Grundlage für ein neues visuelles Erscheinungsbild um gegen Imageprobleme vorzugehen, ein Ausstellungssockel um eine mobile Wissensstation zu schaffen, eine Serie plakativer sowie informativer Plakate und für jedes Tier sorgfältig ausgewählte Fakten sind für die richtige Wissensvermittlung zuständig. Die neu entwickelte Bildsprache für die vorgestellten Tiere sorgt dafür, dass alles im gleichen Licht präsentiert wird und einheitlich aussieht.

Die Wortmarke
Ebenso wie die Website, teilt sich das Museum Schloss Rosenstein eine Dachmarke mit dem Löwentormuseum, die "Naturkunde Museum Stuttgart". Um gegen das vorhandene Problem der Verwechslung vorzugehen, entwickelten wir eine prägnante und starke Wortmarke für das Museum.

Typografie

Die Bildsprache
Um möglichst kostengünstig zu bleiben griffen wir beim Bildstil in die Trickkiste. Die Tierfotografien für unsere Bilder sind auf einem kleinen Beamertisch entstanden, mit weißen Schränken im Hintergrund und einer Beleuchtung durch normale Neonröhren an der Decke. Somit kann alles intern gemacht werden und es wird kein Fotostudio mit teurem Equipment benötigt.

Das Ausstellungsszenario

Ausstellung to—go im Einsatz
Mit unserem Ausstellungskonzept schufen wir am S-Bahnhof in Bad Cannstatt, Stuttgart, einen Ort zum staunen, lernen und diskutieren.
Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an das Naturkundemuseum Stuttgart und die Deutsche Bahn für die wunderbare Zusammenarbeit!