FairPlay

FairPlay

FairPlay – wo fängt sexuelle Belästigung an und wo hört Flirten auf?



Die Initiative FairPlay sensibilisiert junge Erwachsene für das Thema sexuelle Belästigung. Sie bietet ihnen eine Plattform auf Instagram zur Aufklärung, zum Austausch und zur Veränderung.


Gerade jetzt zu Corona-Zeiten geht vor allem für viele Frauen das Gefühl von Sicherheit verloren. Verwaiste Bahnhöfe, leere U-Bahnen und ausgestorbene Straßen machen Frauen zu einer einfacheren Zielscheibe. 2 von 3 Frauen und 7 % der Männer wurden in ihrem Leben schon einmal sexuell belästigt. Recherchen haben ergeben, dass in 4 von 5 Fällen die sexuelle Belästigung von Männern ausgeht. Es ist Zeit für eine Veränderung!



FairPlay macht aus Kommunikation Partizipation


FairPlay will Offenheit und Veränderung erreichen. Ziel ist es, in erster Linie Männer, aber natürlich auch die Allgemeinheit ohne Schuldzuweisung zu erreichen und auf Augenhöhe aufzuklären.


Kommunikation funktioniert jedoch erst dann besonders gut, wenn Menschen aktiv daran teilnehmen können. Instagram ist das Kommunikationsmedium Nummer 1. Es gibt keine Plattform, die den Austausch mit dem User noch direkter und interaktiver gestalten lässt. Empfänger werden hier zu Beteiligten.






FairPlay beweist Teamgeist


Um den Zugang zu diesem sensiblen Thema Männern zu erleichtern, wurde nach einer passenden und spannenden Metapher gesucht und über den Sport gefunden. Neue „Regeln“ für den korrekten Umgang miteinander klären über das Thema auf und stellen klar, was ok ist und was nicht.


Beim FairPlay beachtet man nicht nur reine Regeln, sondern achtet und respektiert sein Gegenüber. Diese Metapher bezieht FairPlay auf die Gesellschaft: Wir müssen anfangen, uns fair zu behandeln und füreinander einzustehen.




Wie macht FairPlay auf sich aufmerksam?


Ebenfalls wurde neben Instagram-Werbung eine Print-Kampagne konzipiert. Es liegen verschiedene Printmedien in der Öffentlichkeit aus. Eine Plakatserie lässt erahnen, wie sich verbale sexuelle Belästigung anfühlt.





Onlineshops, die auf Sport oder sportliche Mode spezialisiert sind oder sich bereits in der Vergangenheit für soziale Projekte eingesetzt haben, wie Zalando, legen aufklärende Postkarten und eine Broschüre ihren Paketen bei. Jedes Printmedium führt über einen QR-Code auf das Instagramprofil.





Quelle Poster: https://urbanpostermockup.com