hygg - Der intelligente Begleiter nach einem Burnout

hygg - Der intelligente Begleiter nach einem Burnout

Verursacher des Burnout-Syndroms

Permanenter Leistungsdruck, ständig neue Anforderungen und nicht zuletzt, zu hohe persönliche Erwartungen. Dies sind alles Verursacher des sogenannten Burnout-Syndroms – der totalen körperlichen und geistigen Erschöpfung. Immer mehr Menschen leiden darunter, denn nicht jeder hält den Belastungen der modernen Gesellschaft auf Dauer stand.

Ziel unseres Projektes

Wir wollen Menschen dabei unterstützen, nach einem Aufenthalt in einer Klinik in der Arbeitswelt wieder Fuß zu fassen, sowie einen Rückfall vorzubeugen.

Das Konzept der Applikation ist kein Ersatz für die Therapie, sondern arbeitet therapiebegleitend, denn eine Maschine wird niemals den Menschen vollständig ersetzen können.

„Soziale Kompetenz, flexibles Handeln, Kreativität und Empathie werden von Maschinen niemals erzeugt werden können.”
(Roth Institut, 2016)

hygg – Der intelligente Helfer

Er unterstützt in Stresssituationen, deckt unerkannte Belastungen auf und schafft dadurch einen Mehrwert für die Therapie. Der Patient hat durch hygg eine Begleitung, welche ihm über den Tag hinweg und in der Zeit außerhalb der Therapiesitzungen zur Verfügung steht.

Hinter hygg steckt ein umfangreiches Konzept, das die Bedürfnisse des Nutzers ganzheitlich abdeckt. Dazu gehört eine kurze und einfache Stimmungserfassung des Patienten, Entspannungs- und Atemübungen die – ergänzt durch visuelles Biofeedback – in Stresssituationen beruhigen oder auch eine Auszeit bieten.
Außerdem ist gesundes Planen und strukturieren des Tages für Burnout-Patienten essentiell. Termine und Wohlfühlaktivitäten lassen sich mit Hilfe der Applikation intelligent und automatisch nach der möglichen Stimmungslage und Leistungsfähigkeit anordnen. Die Übersicht der eingetragenen Stimmungsupdates und der Termine schafft die Möglichkeit, eine Kausalität zwischen Stressfaktoren herzustellen, egal ob diese standort- uhrzeit- oder aktivitätsbedingt sind. Dadurch kann hygg Verhaltensweisen, Situationen und Abläufe erkennen, die dem Patienten und seinem Therapeuten dabei helfen gezielter an Problem- und Stressauslösern zu arbeiten.

Quelle:
Roth Institut (2019): Mensch-Maschine-Interaktion. URL: www.roth-institut.de/roth-wissens-journal/wissen-change-management/mensch-maschine-interaktion/ [01.07.2019]